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FCSP-Schiedsrichter bei Respect Gaymes 2018 im Einsatz

Am vergangenen Sonnabend (7.7.) fanden in Berlin die Respect Gaymes 2018 statt. Beim Berliner Sport- und Kulturevent unter dem Regenbogen waren auch einige Schiedsrichter unseres FC St. Pauli dabei, sie leiteten viele Spiele des Fußballturniers.

Beim diesjährigen Turnier gegen Homophobie im Sport waren die eigens angereisten Schiris unseres FCSP sehr gern gesehen und wurden entsprechend freundlich bei der Eröffnung begrüßt, während des Turniers wurden die Schiris immer wieder für die Werte des Vereins gelobt. Immer wieder wurden die Schiedsrichter von ZuschauerInnen und SpielerInnen um gemeinsame Fotos gebeten und ganz besonders gern vor dem Transporter mit dem beliebten Totenkopf-Design!

Fußball wurde natürlich auch gespielt. Unsere Schiedsrichter Martin Ißleib, Marcel Limburg, Zaid Al-Taje, Mohammed Al-Furati, Dieter Kunold und Ulrich Barth, die im Leistungsbereich „Pro“ eingesetzt wurden, fielen durch ihre durchweg guten Leistungen ebenso positiv auf wie durch ein speziell für dieses Turnier angefertigte Trikot. Entgegen der eigentlich seitens des DFB geforderten Zurückhaltung, trugen sie ein Trikot mit Vereinswappen und einem gut lesbaren Aufdruck auf der Brust "ALL AGAINST HOMOPHOBIC ASSHOLES", der Bezug auf eine berühmte Aussage von Norman Freeman ("I hate the word homophobia. It's not a phobia. You are not scared. You are an asshole.") nimmt. Kein Wunder, dass die Schiedsrichter gebeten wurden, auch im nächsten Jahr wiederzukommen.

Fazit: Die Werte des FC St. Pauli wurden deutlich vertreten, was seitens des Veranstalters, den Zuschauern und Teilnehmern sehr positiv bewertet wurde. Schiris wie der Club, den sie vertreten, haben in der Hauptstadt an Sympathie dazu gewonnen.

 

(ub)

Foto: FC St. Pauli

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